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Die chinesische Veröffentlichung von Regisseur Quentin Tarantinos Es war einmal in Hollywood wurde nach Angaben von THR, der die Nachrichten erstmals berichtete, wegen der Darstellung von Bruce Lee im Film ausgesetzt. In dem Film wird Lee (Mike Moh) gezeigt, dass er Cassius Clay (alias Muhammad Ali) in einem Kampf besiegen könnte, und wird anschließend in einem physischen Wettbewerb von dem von Brad Pitt gespielten Stuntman Cliff Booth besiegt.

Die Veröffentlichung des Films wurde laut Quellen, die mit THR sprachen, "auf unbestimmte Zeit ausgesetzt", weil Lees Tochter Shannon bei der chinesischen National Film Administration eine Beschwerde über die Darstellung ihres verstorbenen Vaters auf dem Bildschirm einreichte. Im Gespräch mit Variety sagte eine Ausstellerquelle: "Solange Quentin einige Kürzungen vornehmen kann, wird es wie geplant veröffentlicht."

Es war einmal in Hollywood, das am 25. Oktober in chinesischen Kinos debütierte. Der Film spielt auch Leonardo DiCaprio als fiktiven Schauspieler Rick Dalton und Margot Robbie als die reale Schauspielerin Sharon Tate.

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